Fast. Fresh. Free: Wie sich das neue Amazon Fresh präsentiert

Im Herbst soll Amazon Fresh auch hierzulande als kostenloses Prime-Angebot vorangetrieben und dabei im Rahmen der Ultrafast-Offensive mit Prime Now zusammengeführt werden. Wie das aussehen könnte, ist in den USA zu sehen, wo „Ultrafast Fresh“ ein knappes Jahr Vorsprung hat:

Die Amazon-Umsätze im Foodbereich haben sich in den USA – nicht zuletzt durch Corona – zuletzt verdreifacht, wenn auch auf Kosten von Whole Foods, das um 13% eingebrochen ist.

Inzwischen ist das neue Amazon Fresh auch in England aktiv und präsentiert sich dort als „Fast. Fresh. Free.“:

Zudem ist in England jetzt nach über einem Jahr auch der Einstieg bei Deliveroo genehmigt worden (siehe Pressemitteilung).

Ähnlich wie in England dürfte Amazon für Fresh künftig auch hierzulande die wachsende Zahl an City-Depots nutzen und so Amazon Fresh dann zügig in weiteren Städten und Regionen ausrollen.

Mehr zur Foodbranche nach Corona und zur Essentials-Strategie von Amazon in den Exchanges:

In dieser Woche haben wir in Sachen Amazon auch über die beiden neuen Zentrallager und über die Elektroflotte berichtet.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Amazon, Food, Logistik

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1 Antwort

  1. In GB jetzt Kooperation mit Morrison ausgebaut: „Morrisons customers can now do their food shop on Amazon as supermarket teams up with tech giant“

    https://www.standard.co.uk/business/morrisons-online-food-shop-amazon-a4528116.html

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