Auch Moonpig plant Milliardenbörsengang – für Grußkarten

Nicht nur Mytheresa, auch Moonpig hat jetzt den erwarteten Milliardenbörsengang angekündigt. Der Grußkartenanbieter aus England folgt damit auf Shutterfly („Shutterfly fällt nach $2,7 Mrd. Übernahme aus den GLORE50“):

„Moonpig, which is 41% owned by Exponent Private Equity Partners III, is expected to target a free float of at least 25%.

The company generated revenues of 173 million pounds in the year to April 2020 and of 156 million pounds in the half-year to October 2020, the company said.

“As the leaders of the accelerating shift to online, now is the perfect time for us to bring the company to the public market,” said Moonpig CEO Nickyl Raithatha.“

Eine Zeitlang war Moonpig Teil der Photobox Gruppe. Dann hat sich dort allerdings das Geschäft mit Grußkarten erheblich dynamischer entwickelt.

Nach dem Börsenrückzug von Shutterfly zeigte zuletzt vor allem Redbubble, was in dem Thema Personaliserung steckt („Börsengewinner Redbubble wächst auf 293 Mio. Euro (+44%)“).

Bis zum Frühjahr dürfte das Börsenfenster noch geöffnet sein. Deshalb stehen die Kandidaten gerade Schlange. Siehe auch Spreadshirt und Mister Spex könnten als nächstes an die Börse.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse, Wunschgenau

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