So schauts aus – an Gorillas erstem Standort in Köln

Hier ein paar Eindrücke von Deutschlands zur Zeit hippstem E-Commerce-Startup. So präsentiert sich Gorillas an seinem ersten Standort in Köln, wo man auch mal ein bisschen hinter die Kulissen blicken kann:

Vielen Dank für die Fotos an unsere Kundschafter in Köln! Hier zur Orientierung, was Gorillas für seinen ersten Köln-Standort gesucht hat.

Mit seinen Micro-Depots setzt Gorillas auf eine extrem dezentrale Logistik, sicher eines der großen Trendthemen für den Online-Handel in den kommenden Jahre. Siehe dazu auch die Exchanges #258: Wie Mobile die letzte Meile revolutioniert

Mit 44 Mio. Euro konnte sich Gorillas nur wenige Monate nach dem Start reichlich Wachstumskapital sichern und kann bzw. muss sich damit jetzt auf den ein oder anderen direkten Wettbewerber einstellen.

Alles weitere zu Gorillas hat das Supermarktblog zusammengetragen – mit einem schönen Update aus Berlin.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Food, Mobile

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1 Antwort

  1. Danke für den Einblick!

    Wie klein die Hubs doch sind. Viel mehr als ein Nahversorger ist das ja wirklich nicht. Also weder Masse noch sonderlich hochpreisige Artikel. Da frage ich mich ja schon, wie damit jemals Geld verdient wird. Aber mit 44 Mio. € kann man natürlich erstmal eine Weile operieren.

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