Wie weit ist es von Perplexity Pages zu Perplexity Shopping? #K52024

Viele der neuen AI-Services zerlegen das Web (wie wir es bisher kannten) und setzen es komplett neu zusammen. Das sieht man an OpenAI (ChatGPT) genauso wie an Arc (siehe Arc zeigt Amazon im Multi-Experience-Modus) oder Perplexity, das bei der Darstellung von Suchergebnissen andere Wege geht als Google & Co. und zuletzt Perplexity Pages vorgestellt hat:

Wie weit ist es von Perplexity Pages zu Perplexity Shopping? Das ist eine der Fragen, die ich dieses Jahr im K5 State of Online Retail zu den Innovationspotenzialen im Online-Handel aufgeworfen habe.

Welche Möglichkeiten haben wir im E-Commerce, Shoppingergebnisse neu und anders darzustellen und dabei Produktwelten zu schaffen, in die die Menschen weiter eintauchen und sich inspirieren oder zum Kauf motivieren lassen können?

Das sind Fragen, die sich Online-Shopping-Anbieter jetzt stellen sollten.

Wie künstliche Intelligenz den E-Commerce auf den Kopf stellt

Auch Ruppert Bodmeier hat sich diesmal gefragt, „wie künstliche Intelligenz den E-Commerce auf den Kopf stellt“ und dafür u.a. den Begriff „Non-Prompt Shopping“ geprägt.

Denn noch ist und bleibt es ein harter und beschwerlicher Weg, bis im E-Commerce Freude aufkommt.

Innovation war dieses Jahr ein großes Thema auf der K5. Mehr Eindrücke und Impulse von der #K52024 auch in der Rückschau („Die K5 als Katalysator für Innovation und Zusammenarbeit“).

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:AI, k5, Mobile, Thinktank

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