Happy Shopping ’25: Wie lassen sich heute Marktplätze im großen Stil aufziehen?

Müssen alle großen Marktplätze aus Asien kommen? Oder gibt es auch für europäische Player Chancen? Und wenn ja, wie könnten/müssten diese aussehen? Darüber lohnt es sich zur Zeit mehr denn je nachzudenken.

Happy Shopping revisited

Vor 10 Jahren ist Siroop an den Start gegangen, das damals – zurecht – große Ambitionen hatte, dann aber so ziemlich alles falsch gemacht hat, was man bei einem Online-Projekt dieser Art falsch machen kann (siehe dazu auch die Exchanges #197: 9 Dinge, die man von Siroop lernen kann). Entsprechend schnell ist Siroop verpufft.

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Seitdem hat sich die Marktplatzwelt extrem weiterentwickelt. Marktplätze sind allgegenwärtig, und es sind vor allem ambitionierte Newcomer aus Asien wie Temu, Shopee oder TikTok Shop, die den Markt aufmischen (siehe Shopee hat die Marke von 100 Mrd. Dollar schon 2024 geknackt).

Wie könnte/müsste ein Siroop 2025 aussehen?

Was zu der Frage führt: Muss das so sein? – oder: Wie müssten Marktplätze heute aussehen, wenn sie ähnlich schnell Anklang finden wollen?

  • Wer könnte heute ein „Siroop 2.0“ starten?
    (in der Schweiz, in Deutschland, in Europa)
  • Wie müsste das Konzept aussehen?
  • Wie die Shopping Experience?
  • Was wäre das Nutzerversprechen?
  • Und was das Geschäftsmodell?

Darüber lohnt es sich, über die Oster-Feiertage, aber auch generell, einmal intensiv nachzudenken.

Mehr dazu gibts dann spätestens zur SCORE! Konferenz am 14. Mai in Zürich.

Zur Einstimmung lohnen sich auch ein paar der Exchanges-Ausgaben, wo wir immer wieder wesentliche Aspekte und Kriterien behandelt haben:

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Kategorien:Mobile, Thinktank

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