Amazon sieht sich bei $100 Mrd. im Foodgeschäft (ohne Fresh & Co.)

„Amazon und das Versagen im Foodgeschäft“ war zuletzt ein großes Thema im Foodbereich. Amazon sieht das naturgemäß anders und verortet sich bei Produkten des täglichen Bedarfs heute schon bei einem Umsatzvolumen von über 100 Mrd. Dollar. So rechtfertigte sich der Amazon-Chef kürzlich vor seinen Aktionären:

„I think some folks don’t realize how large a grocery business Amazon has today.

If you look at our center of aisle things—so these are things like consumables, canned goods, pharmaceutical items, beauty products, really, everyday essentials—if I just exclude Whole Foods Market and Amazon Fresh, we did over $100 billion in gross sales in our grocery business on these items last year alone.

So it’s a very significant business, and then I think we have a bunch of other areas that will allow us to grow in this area.“

Um das Geschäft mit Alltagsprodukten weiter anzukurbeln, gab es dazu gerade auch die erste „Everyday Essentials Week“.

Was wird aus Amazon Fresh?

Amazons Probleme im Foodgeschäft liegen allerdings vor allem im Fresh-Bereich. Und da sprüht Amazon jetzt nicht gerade vor originellen Ideen, um diesen Bereich voranzubringen.

Siehe dazu hierzulande auch Amazon Fresh wird im Dezember eingestellt und Knuspr löst bei Amazon tatsächlich Amazon Fresh ab.

Die größten Foodplayer (außerhalb Chinas)

Zu den Entwicklungen im Food & Delivery Segment siehe auch DoorDash bleibt mit $80 Mrd. (+20%) vor Uber Eats mit $75 Mrd. (+17%)

Amazon, DoorDash & Co. sind in den GLORE50 vertreten.

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Kategorien:Amazon, Food

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