Blippy: Wie müsste ein Twitter für Shopper aussehen?

In der US-Webszene sorgt gerade Blippy für Furore, eine Art Twitter für Einkäufe, das kürzlich 1,6 Mio. Dollar Startkapital von einer illustren Investorenrunde eingesammelt hat:

Blippy

Menschen veröffentlichen bei Blippy ihre (Kreditenkarten-)Einkäufe bei ausgewählten Shops (Amazon, Zappos, Threadless, Groupon etc.) – und analog zum Twitter-Prinzip kann man verfolgen, wofür Freunde und Bekannte gerade Geld ausgegeben haben. Eine Idee, die natürlich hier wie dort auf Skepsis stößt.

Aber das Spannende ist in diesem Fall weniger Blippy selber, sondern eher die Frage, wie müsste denn ein Twitter für Shopper aussehen? Wie müsste die Kernfrage lauten, entsprechend zu Twitters "What's happening?"

Im Prinzip müsste ein Twitter für Shopper eine Mischung aus persönlichen Empfehlungen und spannenden Angeboten liefern.

Doch wie lautet die zielführende Frage: "Was kaufst Du gerade?", wäre zu eng gefasst. "Was findest Du gut, was gefällt Dir gerade?", zu allgemein.

Im Prinzip gehts darum, ein neugierig-staunendes "Guck mal!", "Schon gesehen?!", "Das ist toll!" in eine zielführende Frage umzumünzen, die für einen kontinuierlichen Strom von Produkten, Angeboten, Trends und Tipps sorgt.

Irgendwelche Ideen?

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Kategorien:exceed, Facebook, Shopping Widgets, Social Commerce

43 replies

  1. Sehr spannende Frage: Aus meiner Sicht müsste es „persönliche Regale“ geben (z.B. Filme, Musik, Klamotten etc., ähnlich wie jetzt die Twitter-Listen), die meine Freunde dann mit Empfehlungen füllen. Ideal wäre noch eine zusätzliche Mobil-App, die mir für jede Empfehlung zeigt, wo der nächstgelegene Shop dafür ist.
    Auf der Angebots-Seite sollten die Hersteller zwar ihre Produkt- und Händlerdatenbanken anpflanschen, es sollte aber genauso möglich sein, selbst Produkte einzustellen (z.B. abfotografieren, Produkte kategorisieren und Fundorte geotaggen) sowie Produkte zu bewerten.
    Ich shoppe äußerst ungern und fände daher eine Plattform klasse, über die mir mein Feundes- und (digitaler) Bekanntenkreis den schwierigsten Teil abnimmt: Produkte und Shops suchen, bewerten und Entscheidungen erleichtern/abnehmen. Wäre gerade auch bei speziellen Produkten super: zB. Herren-Schuhe unter Größe 40 ;-)

  2. Im zweiten Schritt ja, da ist vielerlei denkbar, aber die im ersten Schritt wichtigere Frage wäre ja: Wie „motiviere“ ich bzw. wie motiviert ein „Twitter für Shopper“ meine Freunde dazu, mir genau die Tipps zu geben?

  3. So genau nicht. „Freunden“ empfiehlt man nichts für Geld. Die Motivation sollte wenn, dann schon etwas subtiler sein.

  4. Ich finde die Richtung von „Shopotainment“ und „Produki“ (Aktuelles zu Produkten) gut.

  5. PS: Es ist wirklich sehr sehr schade, dass man hier immer noch nicht die Kommentare abonnieren kann (Email und/oder RSS), um die Diskussion weiterzuverfolgen. Das würde das Blog mit Sicherheit weiter aufwerten, Jochen, und gehört heute eigentlich zum Standard!

  6. Nur haben die beiden Beispiele natürlich wenig twittereskes :-)
    [Die Kommentare zu den Beiträgen lassen sich ab sofort auch abonnieren. Sage noch einer, Typepad wäre nicht auf der Höhe der Zeit. Danke für den Hinweis!]

  7. Wie wäre es mit der Frage: „Was macht Dich cool?“ – d.h. welche Gadgets, Produkte etc. machen Dich cooler als Deine Freunde. Grundüberlegung: Nichts ist wichtiger im Netz als die eigene Reputation.

  8. @Jochen: Ja, die Frage der Motivation stellt sich immer bei neuen Ansätzen, ist natürlich kritisch, hängt aber auch stark von der Funktionalität des Angebots ab: Einfach nur Produktempfehlungen in ein twitterähnliches Netzwerk zu ballern, freut den Hersteller und bringt mir nichts. Erst wenn die Filterung und Sortierung sinnvoll ist, ziehe ich ggf. einen konkreten Nutzen daraus.
    Die Motivation der Freunde wäre natürlich, nicht nur gute Tipps zu geben, sondern auch gute zu bekommen, die eben den Such- und Entscheidungsprozess erleichtern. Die Einstiegshürden sollten natürlich so gering wie möglich sein, d.h. vor allem Facebook-anbindung und ggf. auch Twitter-Anbindung. Zudem müssten Produkte standardmäßig mit einem Button analog „Tweet-This“ versehen werden etc.
    Insgesamt halte ich die Frage der User-Motivation bei „innovativen“ Ansätzen jedoch für oft sehr theoretisch: Wie hättest du vor vier Jahren jemandem die Motivation für Twitter erklärt? Das fällt mir heute ja bei vielen Freunden noch schwer, obwohl der Erfolg ja offensichtlich ist. Manchmal also einfach rumspinnen und ausprobieren…

  9. Sorry, noch ein PS, da ich jetzt erst Ingo’s Anmerkung lese: Genau! Neben dem praktischen Nutzen (Erleichterung der Suche und Kaufentscheidung), kann ich mich – ähnlich wie bei Twitter mit den Links – als Spezialist profilieren: ich kenn die coolsten Klamotten in der Stadt, die coolsten electronics oder die coolsten Independent-Movies, also folgen viele meinen Empfehlungen und meine Reputation steigt. So funktionierts ja auch über Twitter. Einziger kleiner Haken: Ich twittere auch (nicht nur), weil es mir wesentlich mehr traffic verschafft, als z.B. google. Das wäre bei einem Twitter für Shopper erst einmal nicht so richtig der Fall (-> Traffic kommt Unternehmen/Produktverkauf zu gute).

  10. @Ingo Der Punkt ist, Twitter machts mit seinen einfachen Fragen „Was passiert gerade“, „Was machst du gerade“, etc. ja vor, wie man die Leute zu Statusupdates motiviert.
    Welchen Nerv muss man bei Shopping-Interessierten treffen, um ähnliche Updates zu bekommen?
    Die Frage richtet sich natürlich eigentlich an Frauen. Männer können beim Shoppen ohnehin nicht mitreden … :-)

  11. Frauen, guter Aspekt ;-)
    Aber auch da:
    1. Meine Reputation als Shopping-Queen erhöhen
    2. Ein paar Tipps geben und dafür zehn mal so viele bekommen -> coole Klamotten kaufen und einen glanzvollen Auftritt in der Disse hinlegen ;-)
    3. Natürlich als Twitter-Shopping-Queen für Glammer-Mode gelistet/ausgezeichnet werden ;-)
    So würd ich das sehen…

  12. @Sebastian: Und mit welcher Frage triggerst Du genau das? :-)

  13. @Jochen, gute Frage, muss ich länger drüber nachdenken, denn das spitzt die ganze Sache auf vier Wörter zu. Ich überlege …

  14. Sorry wenn ich den Kommentar hier zumülle, ich skribbel grad mal ein bisschen.
    Mal twitter anschauen.
    „What are you doing?“
    „Nothing“
    Damit hätte die Geschichte von Twitter bereits enden können.
    „What are you shopping?“
    Darum (um den Kaufaspekt) geht’s nicht, sondern darum, was für ein Produkt/Sache mir gerade gefällt und mich emotional berührt. Vielleicht lese ich ein altes Buch, das ich empfehlen will, einen Film, der mich berührt hat, oder eben ein Kleid, das mich glücklich macht.
    „Tell me your favs“ / „What’s your fav right now?“
    Hmm, schon eher, was ist dein Lieblings-Film, kommt man schnell ins schwärmen. Aber noch kein richtiger trigger.
    „What thingie/gizmo makes you smile?“
    Irgendwie auch noch nicht. Aber ich würde eher in die Richtung gehen…
    Ihr könnt ja schonmal mit dem Programmieren anfangen, ich werd ne Woche in Klausur gehen ;-)

  15. Cool. Das geht doch in eine extrem gute Richtung. Der emotionale Aspekt dürfte tatsächlich entscheidend sein …

  16. Wie war’s denn einfach mit „what’s Hot?“?

  17. Ich würde es viel sinnvoller finden, wenn man Produkte vor/nach dem Kauf direkt in dem Newsfeed von Facebook posten könnte. Bisher habe ich diese Funktion nur bei wenigen Shops gesehen. So müsste man sich nicht nochmal registrieren und wieder alle Freunde adden. Außerdem könnte man selber entscheiden, welche Produkte gepostet werden sollen und welche nicht.
    Meiner Ansicht nach macht das Posten von Käufen nur bei bestimmten Produkten Sinn, z.B. bei Mode, Musik, Filmen, Technik, …
    Ein Dialog könnte dann so aussehen:
    x hat sich ein MacBookPro bei Amazon gekauft
    y gefällt dies
    z sagt: Gute Wahl! Willkommen im Club!
    Dies gibt x die Bestätigung, mit dem MacBook eine gute Wahl getroffen zu haben. Nach dem Kauf besteht immer eine sehr hohe Unsicherheit, ob man auch wirklich die richtige Entscheidung getroffen hat.
    Problematisch bei blippy finde ich, dass alle Aktivitäten mit der Kreditkarte gepostet werden (z.B. „michaelsb spent $500 at ATM Withdrawal“). Für Kriminelle ist das natürlich ein gefundenes Fressen :-)

  18. 1. Ist wirklich die Frage bei Twitter der große Trigger? Wie viele der millionen Tweets beantworten denn wirklich die Frage „What are you doing?“ oder „What´s happening?.
    Der Trigger bei „Shopping-Twitter“ wäre doch, dass man als Experte für eine bestimmte Kategorie gilt (analog zu Twitter: Ein Tweet ist viel wert, wenn er oft ge-re-tweetet wird). Es müsste also ein Punktesystem geben. Je mehr Freunde auf Deinen Shopping-Link klicken, desto mehr Punkte bekommst Du und steigst in der Rangliste (siehe Leaderboard bei Backcountry.com)
    2. Sind Männer oder Frauen die Hauptzielgruppe? Ja, Frauen shoppen gerne. Aber mal ganz klischeehaft: Reichen einer Frau 140 Zeichen? Frauen sind einfach kommunikativer als Männer. Daher tauschen sie sich gerne aus, sie debattieren gerne. Ja, bei Twitter kann man auch debattieren, aber auch mit mehreren Freunden gleichzeitig. Ja, aber schwer (@x @y @z…). Meine favorisierte Zielgruppe wären z.B. die User von Mydealz etc.

  19. @Niklas find ich super.
    Nach Sebastians Überlegungen war ich bei „Was ist gerade angesagt?“, aber „What’s hot?“ finde ich um einiges griffiger.
    Passt das auch bei Mode & Style? Oder würde man da anders sagen?

  20. @Ingo Und wie Frauen 140 Zeichen reichen. Also ich kenn da eine exCom-Leserin, die hat in ihrer Twitter-Laufbahn 25.000 Tweets à 140 Zeichen abgesetzt … Die Kunst ist ja Parallelkommunikation ;-)
    Außerdem ist Twitter ein assoziatives Medium, da muss die Frage nur die Grundidee vermitteln und den Rahmen vorgeben.
    Und der Expertenstatus ergibt sich ja geschickterweise implizit aus der Zahl der Follower …

  21. @Jochen: schau Dir einmal http://www.justbought.it an – geht in diese Richtung.

  22. Eher nicht. Kann mir nicht vorstellen, dass das Konzept in dieser Form aufgeht.
    „Gekauft“ ist mE zu rigoros und zu wenig motivierend, um auf Dauer wirklich gute Empfehlungen zu bekommen.
    Vor allem liegt der Reiz ja oft auch in dem, was man sich (noch) nicht kaufen/leisten kann.
    Zwischen „What’s hot?!“ und „Just bought it“ ist doch nochmal ein Riesenunterschied :-)

  23. @Jochen Ich denke „hot“ ist schön allgemein, passt für Fashion aber auch Elektronik usw.
    Bin auch deiner Meinung, dass es weniger ums kaufen als viel mehr ums entdecken gehen sollte. „Hot“ steht für trendsetting und hat auch den implizierten Anspruch (und viel wichtiger Ansporn!) etwas als erstes zu twi…oder besser zu hottern! ;-)

  24. generell find ichs super, nur würde ein Mädel zum andern wirklich sagen: „Das Teil ist aber hot!“

  25. Ganz klar: „whats in your bag“ oder „in your cart“ – suggeriert aber auch, dass der Kauf u.U. noch nicht abgeschlossen ist. Evtl. auch genau der richtige Zeitpunkt, wo ich mich in meinem Social-Graph „rückversichern“ und austauschen möchte, bevor ich wirklich den Abschluss tätige.

  26. ist mir alles zu „männlich“ plump :-) Gehts nicht ein bisschen intuitiver, eher durch die Blume?

  27. @Jochen – Suchst Du eine englische oder eine deutsche Frage?
    Englisch: „What would you die for?“ – im Deutschen gibt es zwar auch den Ausdruck „Für XY würde ich jetzt sterben…“, die passende Frage: „Wofür würdest Du sterben?“ klingt aber reichlich schief.
    Als Namen für den Service würde ich übrigens eine Mischung aus „Shop“ und „Twitter“ nehmen. Vielleicht „Shotter“ – dann wissen potentielle VCs direkt, was das alles bringen soll ;-)

  28. Mir scheint, als ob Ihr hier letztlich doch einfach nur Twitter diskutiert. Denn durch das offene Format erlaubt Twitter (und das Facebook Status-Update) ja auch, dass man seine Käufe und Lieblingsprodukte twittert.
    Insofern müsste man vielleicht einfach eine etwas andere Frage stellen: anstelle von „Wie müsste ein Twitter für Shopper aussehen?“ vielleicht eher „Wie müsste man den Shopping-Prozess verändern, damit er auf Twitter und Co. viraler wird?“ Oder nicht?

  29. Wie msste ein Twitter fr den Shopper aussehen?

    Dies fragt sich gerade Jochen Krisch von Exciting Commerce. Hintergrund des Artikels ist die Tatsache, dass der US-Dienst Blippy, eine Art Twitter fr Einkufe, krzlich 1,6 Mio. Dollar Startkapital einmgesammelt hat. Bei Blippy verffentlichen Onlinekuf

  30. jein — twitter und facebook haben die entsprechende reichweite, sind aber IMO schon zu offen .. da geht doch die frage „soll ich mir einen hummer2 kaufen oder lieber einen tesla?“ im stream übers wetter oder den letzten #tatort unter. daher finde ich spezielle aggregatoren wie imshopping.com oder justbought.it ganz interessant (oder genauso produki bzw. hunch.com, nur fehlt da halt bislang noch die reichweite).
    was ich spannend fände, wäre ein *reiner* empfehlungsdienst: d.h. entweder von freunden, die *mich* kennen oder leuten, die *das produkt* kennen /gekauft haben.
    gepaart mit der funktionalität a la twitter & facebook — nämlich dass die nachricht zu dir kommt & schnell verfügbar ist, d.h. mobile verfügbar ist, vlt. in kombination mit einer barcode oder einer AR/foto-schnittstelle o.ä. .. joa, das wär schon ganz cool :)

  31. all die anderen shopping-twitter-abwandlungen waren wohl 2 jahre zu früh, was? ;)

  32. Um ehrlich zu sein, will ich nicht wirklich wissen was x oder y gerade gekauft haben. Durchaus interessant wäre aber zu wissen, welche Artikel in einem definierten Benutzerkreis gerade „beliebt“ sind und häufig gekauft werden.

  33. @Mirco genau darum gehts – was ist im eigenen Umfeld gerade angesagt?
    @paulinepauline als da wären? (hier sind im übrigen mehr als 140 Zeichen erlaubt ;-)
    @andreas milles: das ist genau der Punkt. Ich glaube in der Fokussierung/speziellen Ausrichtung liegt eine große Chance
    @Martin Oetting: das sehe ich wie Andreas. Außerdem glaube ich, dass Twitter als Universaldienst nur eine Stoßrichtung aufzeigt. Es braucht aber für bestimmte Themen/Fragestellungen spezifischere Dienste, um wirklich sinnvolle/relevante Ergebnisse zu bekommen

  34. solange man den Shoppingprozess (also die rein kommerzielle Aktion) nicht in einen „sozialen“ Mantel umhüllt, wird die kommunikation bzw. der soziale austausch über twitter & co nicht funktionieren. zunächst muss natürlich das produkt begeistern (sexy,unglaublich günstig, witzig usw.), damit ich überhaupt die mitteilungsmotivation habe. sozial wird das ganze erst dann, wenn ich in meinem social graph nach bestätigung suche. so nach dem motto „ich find’s cool, Ihr auch?“. jeder der eine freundin/frau hat, kennt dieses verhalten :-) je mehr freundInnen „ach wie ssüüüüss“ oder „sieht klasse aus“ sagen, desto glücklicher ist die konsumentin.

  35. shopalize gabs schon vor zwei jahren: http://www.excitingcommerce.de/2007/05/pickt_today_sho.html (mit der fragestellung: What did you buy?) ich hab allerdings deren entwicklung nicht verfolgt. und es gab noch was anderes, das ich leider nicht gebookmarkt habe.
    der vorteil bei blippy ist aber natürlich das automatische posten (was bei facebooks beacon damals zu stürmen der entrüstung geführt hatte. vor allem aber, weils zu automatisch war;)

  36. Stimmt. Shopalize ist eines der besseren Beispiele. Dankesehr :-)

  37. gdgt.com in den Staaten (Peter Rojas und Ryan Block, ex-Engadget) und Produki in Deutschland haben schon einen interessanten Ansatz gefunden, dieses Thema zu sozialisieren (hab ich, mag ich, hätte ich gerne, Kommentare, etc.).
    Momentan findet das meiste noch innerhalb der Communities statt, eine Anbindung an andere social media tools sollte aber recht gut funktionieren.

  38. Hmmm die Idee ist ja nicht schlecht aber geben die deutschen nicht lieber möglichst wenig von sich bekannt.

  39. Hat niemand gesagt, dass es eine deutsche Seite wird …
    [Beim nächsten Mal landen solcherlei Spam-Kommentare im Spam-Ordner.]

  40. Hat man mit Amazon, Ebay und Co. nicht schon genügend Shopping-Dienste? Dort suche ich meist gezielt nach Produkten. Und hier lasse ich mich von kurzen Hinweisen zum Shopping motivieren? Ein wechselndes Produktportfolio wird angezeigt und ich warte nur darauf, dass mir etwas gefällt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappt. Und bei Frauen glaube ich kaum, dass Shopping-Gelegenheiten ausgetauscht werden. Welche Frau will schon wie die beste Freundin oder Kollegin gekleidet sein?

  41. Also, ich weiß nicht so recht…Twitter.
    In Deutschland ist die Welle ja bis heute nicht recht angekommen. Im B2B Markt erst recht nicht. Eher im Consumer Markt.
    Wenn ich mir Facebook anschaue, sieht es für mich eher danach aus, dass Twitter in der jetzigen Form irgendwann „alt“ aussehen wird ;)
    Die Zeit wirds richten. Persönlich kann ich mit den Shoutouts nicht anfangen. Wobei ich Facebook auch lange mit Abneigung gegen über gestanden bin.
    Wie seht ihr den aktuellen Trend mit Facebook. Ist das Konkurrenz oder eine friedliche Symbiose?

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