Twitter über die Pläne für das Earlybird-Programm

Vor wenigen Tagen hat Twitter begonnen, mit Earlybird-Aktionen für Schnellentschlossene zu experimentieren.

Techcrunch hat Shiva Rajaraman, den zuständigen Product Manager bei Twitter, zu den Erfahrungen mit den ersten fünf Aktionen und zu den künftigen E-Commerce-Plänen befragt:

“We’re trying to say look there’s a ton of organic conversation on
Twitter that is often about expressing wants, articulated or
inarticulated…In the sense of saying “Hey, I’m here and I
really like this,” or “I’d love if there was a deal for this product
because then I could afford it.”

twitter-techcrunch-rajamaran

What we’d really like to do is start
having our retail and advertising partners ask that question directly to
the people who follow them and then take that input back and craft
basically a great deal for them. So we’re trying to couple this demand
and supply thing, it’s not just about a discount."

Als Beispiel führt Rajaraman das Outfit eines Prominenten an (beispielsweise dessen Schuhe), über das auf Twitter viel gesprochen wird und damit zum "Trending Topic" wird. Twitter will die Konversationen auf der Plattform entsprechend überwachen und auswerten und betroffene Marken informieren und ihnen die Möglichkeit geben, kurzfristig über Earlybird entsprechende Angebote zu promoten:

"For example, Rajaraman says, if a celebrity wears a new outfit and that style starts trending, Twitter could tip a fashion retailer, who might offer a special deal on a similar outfit.

If Twitter can efficiently mine the conversation, this could create a powerful and dynamic advertising/distribution model, with retailers tapping into the slippery vein of real-time demand."

Das alles klingt noch etwas unausgegoren. Aber Twitter scheint offensichtlich sehr daran interessiert zu sein, im weiten Feld zwischen Live Shopping Aktionen und Product Placements in viele unterschiedliche Richtungen zu experimentieren. Besonders angesichts der Bedeutung, die Twitter im (Echtzeit-)Web mittlerweile erlangt hat, sollte man diese Experimente im Auge behalten.

Im Techcrunch-Interview spricht Shiva Rajaraman auch über die bisherigen Erfahrungen

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Die neuen Tools, Facebook, Live Shopping

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1 Antwort

  1. Die Konversationen überwachen, auswerten und die Marken ansprechen? Da werden sie nicht viel zu tun haben, auf Twitter geht’s Tag ein Tag aus ums iPad, ums iPhone oder sonstiger Apple-Schischi … ;-)

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