Groupon startet Groupon Stores als Live Shopping Netzwerk

von Marcel Weiß

Groupon hat die Groupon Stores gelauncht , die wir kürzlich bereits vorgestellt hatten:

"With Groupon Stores, businesses can now create and launch their own deals whenever they want.

groupon-store-deal

Merchants can now get customers to follow their Groupon Store, and stay in touch by sending messages through the daily email and deal feed."

Gleichzeitig startet Groupon den Deal Feed, eine Art Newsfeed, wie man ihn von Facebook kennt:

"This is a new section of Groupon where a stream of deals – personalized for you – is updated throughout the day.

Your deal feed includes your featured daily deal, deals posted by merchants you follow, and deals posted by merchants that we recommend based on what we know about you."

Der Deal Feed kann auch mit Facebook verbunden werden, so dass sich Groupon-Nutzer über Groupon-Aktivitäten ihrer Facebook-Freunde informieren lassen können:

"you will be able to connect your feed to Facebook and receive updates on what your friends are doing, such as when your friends buy deals, follow a new merchant or comment on an offer."

Ähnliches hatten wir in unserem Artikel über die Möglichkeiten, wo die Reise für Groupon mit der Plattform-Strategie hingehen kann, bereits angesprochen und vorausgesehen:

"Neben den Deals des Tages und den Deals der verfolgten Händler kann Groupon weitere Deals den Nutzern anhand folgender Grundlagen nahelegen, um das Entdeckungspotential auszuschöpfen:

  • Deals, die von Freunden gekauft wurden (Groupon wird das Follower-Prinzip auch auf die Nutzer ausweiten.)
  • (populäre) Deals von Händlern, die vielleicht nicht von einem selbst aber von vielen Freunden verfolgt werden
  • lokal populäre Deals (also Deals, die von vielen Nutzern gekauft werden; 'trending Deals' quasi.)
  • Deals, die von Groupon-Nutzern gekauft werden, die den gleichen Händlern folgen
  • Deals, die von Groupon-Nutzern gekauft werden, die vorher ein ähnliches Kaufverhalten an den Tag gelegt haben"

Dass Groupon (zumindest vorerst) keinen eigenen Social Graph zwischen Endnutzern aufbaut und stattdessen auf Facebook setzt, ist ausgesprochen clever.

Die neuen Features werden zunächst in den Städten Chicago, Dallas und Seattle gelauncht – quasi als eine Art lokaler Live Shopping Netzwerke.

Man kann sich schon denken, dass Google & Co scharf sind auf Groupon. Amazon zumindest ist inzwischen aus dem Rennen ("Amazon steigt mit $175 Mio. bei LivingSocial ein")

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Crowdsourcing, Live Shopping

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