Wo steht Quirky mit seiner Plattform für Produkterfindungen?

Wir hatten jüngst in den Exchanges #11 ("Amazon und die neuen Erlösströme") unter anderem auch über Quirky gesprochen – als potenzielle Stoßrichtung für Amazon, wenn es um nutzergetriebene Sortimentserweiterungen geht.

Passend dazu hat Techcrunch TV gerade ein paar gute Einblicke in die Welt von Quirky ("The NYC Startup Where Unique Inventions Are Brought To Life"):

Quirky hatte im Herbst mit einer satten Finanzierungsrunde von 68 Mio. Dollar für Aufsehen gesorgt. Gründer Ben Kaufmann hatte damals ausführlich darüber gebloggt ("What Raising Money Means To Me").

Wir hatten Quirky 2011 vorgestellt. Es zählt zu einer ganzen Reihe von Startups, die den Prozess verändern, wie neue Produkte auf den Markt kommen ("Disrupting Procter & Gamble") – von Betabrand über DailyGrommet bis CircleUp.

Bei Quirky werden die Nutzer in einem offenen Innovationsprozess stark eingebunden und können am Ende sogar beim Verkaufspreis mitentscheiden.

Bei jeder Erfindung wird jeweils dokumentiert, wieviele Stück verkauft wurden und was an die Beteiligten/Erfinder ausbezahlt wurde.

Am nächsten kommt einem Quirky wohl hierzulande Tchibo Ideas (siehe auch die beiden neuesten Videos)

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Crowdsourcing, Die neuen Produkte, Make Economy, Shopboerse

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