Das große Picnic Investoren-Update auf der #NOAH18

Spätestens seit dem Deutschland-Start ist Picnic in aller Munde („Wer würde jetzt in Hermes investieren – und wer in Picnic?“). Auf der NOAH-Konferenz gab es kürzlich ein sehenswertes Investoren-Update:

Picnic ist gleichermaßen als Food- und als Lieferdienst spannend. So will Picnic dieses Jahr mit einer Lieferflotte von 800 Fahrzeugen Umsätze von 200 Mio. Euro generieren:

Zum Vergleich (PDF): Der holländische Platzhirsch ah.nl rechnet für 2018 mit 600 Mio. Euro. Im Noah-Pitch finden sich ungewöhnlich viele Kurven und Kennzahlen:

Unter anderem freut sich Picnic darüber, dass die Profitabilitätsschwelle zunehmend schneller erreicht wird:

Zugleich sieht sich Picnic mit seinem Modell – kostenlose Lieferung zu Supermarktpreisen – als weltweit einzigen Online-Supermarkt, der die Massen erreichen kann:

Vielleicht kein Wunder, dass Picnic zunehmend auch als Vorbild dient. So hat die Migros-Gruppe in der Schweiz gerade Miacar („Dein rollender Supermarkt“) an den Start gebracht, nachdem zuvor bereits Farmy Kurs auf Picnic genommen hat.

Farmy.ch hat sich im übrigen ebenfalls auf der NOAH präsentiert. Mehr zu den Entwicklungen im Foodbereich auch in den Exchanges #211 („Die Foodmärkte heute und morgen“). Dort sprechen wir über alles außer Picnic.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Food, Logistik

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