Prime Wardrobe heißt bei Amazon jetzt „erst probieren, dann zahlen“

Nicht nur Prime Now ist Geschichte bei Amazon. Auch Prime Wardrobe gibt es in der bisherigen Form nicht mehr. So heißt es bei Amazon Fashion inzwischen „erst probieren, dann zahlen“:

Amazon schwimmt damit auf der „buy now, pay later“-Welle, die u.a. Zalando losgetreten haben. Interessanterweise gibts den Personal Shopper weiter, auch ohne Prime Wardrobe.

Wie bisher läuft der Probier-Service bei Amazon über einen separaten Warenkorb/Checkout.

Wie es bei Amazon nach Corona weitergeht, haben wir gerade ausführlich in den Exchanges #295 besprochen.

Frühere Beiträge zum Thema:



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