Verdane positioniert sich als Project A für den Online-Handel

Für große Teile des Online-Handels gibt es hierzulande weiter keine Investoren. Das sieht vor allem Verdane als Chance für sich und hat seine Präsenz hierzulande zuletzt stark ausgebaut.

Bisher war Verdane im deutschen Online-Handel vor allem mit Momox vertreten. Inzwischen ist aber auch bekannt, was Verdane im Einrichtungssegment vorhat („Wie Verdane PremiumXL zum relevanten Online-Möbel-Player machen will“):

Dabei sieht sich Verdane in einer ähnlichen Rolle wie Project A und unterstützt seine Beteiligungen mit einem sogenannten „Elevate-Team“. Welche Effekte das hat, kann man gerade sehr eindrucksvoll bei PremiumXL sehen.

Unlängst hat Verdane einen großen neuen Fonds aufgelegt, der auch dem Online-Handel offen steht, der im weitesten Sinne auf Nachhaltigkeit setzt.

Jenseits von PremiumXL legt Verdane gerade einen Fokus auf InnoNature („Verdane partners with women’s health specialist“). Zudem soll Remember zum Online-Player entwickelt werden.

Und auch sonst bietet der deutsche Online-Markt ja reichlich Chancen, die investorenseitig noch nicht ansatzweise beackert werden. Siehe auch 2022 ist unser FURE-Jahr für strategische Beteiligungen.

Neben dem Online-Handel sieht (nicht nur) Verdane inzwischen auch große Chancen in der Logistik, speziell auf der letzten Meile, nachdem sich DHL, Hermes & Co. zuletzt ja bekanntlich aufs Kundenmelken verlegt haben und die zeitgemäßen Lösungen anderen überlassen.

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