Notebooksbilliger kam zuletzt nur noch auf 682 Mio. Euro

Für Notebooksbilliger ging es die letzten beiden Jahre weiter zurück. 2022 brachen die Umsätze auf 682 Mio. Euro ein, und mehr hatte sich Notebooksbilliger auch für 2023 nicht vorgenommen:

„Für die notebooksbilliger.de AG gehen wir im Rahmen unserer Planung für 2023 von einem nahezu konstanten Umsatz aus.“

Seit der geplatzten Fusion mit Medimax scheint bei Notebooksbilliger die Luft raus zu sein.

So sind es jetzt eher Unternehmen wie Coolblue („Coolblue wächst auf 2,4 Mrd. €, in Deutschland auf 188 Mio. €“) oder Galaxus („Galaxus.de wächst auf 286 Mio. € (+57%), insgesamt auf 2,7 Mrd. CHF (+13%)“), auf die man achten muss.

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Kategorien:Elektronikhandel, Shopboerse

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1 Antwort

  1. Interessant ist bei notebooksbilliger aber vor allem der Gewinn der seit Jahren kontinuierlich gemacht wird. 2020 47 Mio. € und 2021 48 Mio. €. Da muss sich Galaxus noch ein ganzes Stück anstrengen, denn Umsatz mit Verlusten zu erkaufen hat schon immer nur eine gewisse Zeit funktioniert.

    • notebooksbilliger.de ist „der norddeutsche Kaufmann“ des E-Commerce. Kein Wachstum um jeden Preis, sondern ein solides Geschäft, dass Gewinne generiert.
      Nur diese Firmen werden mittelfristig überleben, alle anderen gehen früher oder später baden. Das wird hier nur nicht gerne gehört/gesehen. Es geht ja um den Exciting Commerce.
      Fakt ist, dass Google einem immer weniger Platz in der organischen Suche lässt, die Klickpreise auf allen Marketingkanälen steigen, die Margen sinken, die Konkurrenz nicht kleiner wird und die Kaufzurückhaltung ihren Tribut zollen.
      Wenn man keine marktbeherrschende Position/Brand in seinem Bereich hat, dann ist das, was notebooksbilliger.de macht, dass Optimum, was im E-Commerce neben ein paar Platzhirschen wie Amazon machbar ist.

  2. woher haben Sie die Informationen zu den 2022 Zahlen und 2023 Ambitionen? Ich konnte keine offizielle, bestätigte Quelle finden. Vielen Dank

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