Emma Matratzen freut sich über Umsätze von 645 Mio. € (+59%)

Während ein Casper seine besten Tage wohl gesehen haben dürfte („Casper verschwindet schon wieder von der Börse“), nutzt Emma im Matratzenmarkt die Gunst der Stunde, zeigt national wie international Omnipräsenz und konnte sich so auch 2021 weiter steigern auf Umsätze von 645 Mio. Euro (+59%). Laut Pressemitteilung (PDF):

„Emma – The Sleep Company setzt seinen Aufwärtstrend 2021 fort: bei einer Wachstumsrate von 59 Prozent setzte die Schlafmarke 645 Mio. Euro um (2020: 405 Mio. Euro). Damit überholt das Unternehmen zum ersten Mal die Konkurrenz aus den USA.

2021 ist das vierte Geschäftsjahr in Folge, in dem Emma profitabel und aus dem eigenen Cashflow gewachsen ist. Die Ausweitung des Geschäfts in den Wachstumsmärkten Asien und Südamerika war ein wichtiger Meilenstein auf Emmas Weg zur weltweit führenden Schlafmarke.“

Gestartet war Emma Sleep als Bettzeit mit Dormando, fokussiert sich inzwischen aber auf Marken wie Emma und Dunlopillo und liegt damit beim Gesamtumsatz inzwischen vor einem Home24 („Home24 bei 615 Mio. € (+27%) und 131 Mio. € Cashpolster“).

2020 hatten die Emma-Gründer gut die Hälfte der Anteile an Haniel abgegeben.

Und wo steht Bett1 im Vergleich? Das hatte 2020 laut Bundesanzeiger rückläufige Umsätze zu verzeichnen und lag nach 168 Mio. Euro (2019) zuletzt bei 139 Mio. Euro (2020), nachdem es bei der Stiftung Warentest schlecht abgeschnitten hatte.

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