Shein war 2018 offenbar dabei, Lesara zu übernehmen

Gut 5 Jahre ist es her, da hat Lesara Insolvenz angemeldet, die deutsche Antwort auf Wish & Co. Auf LinkedIn hat der Gründer jetzt enthüllt, dass damals offenbar Shein dabei war, Lesara zu übernehmen:

„So happy to take you back to 2018 to the dinner we had with the Shein-Founders Chris, Molly + team in Berlin after signing the term sheet of Shein buying Lesara.

As we now know the acquisition did not happen – forfeiting a $-billion ownership in the business – thanks to Chinese capital control & European data privacy and GDPR rules (that is a story for itself for another day) – but in the year of conversations leading up to this we learned a lot about the company and how it operates.“

Zu dieser Zeit war Shein zwar schon ein Milliardenplayer, aber nichts im Vergleich zu heute.

Nach mehreren Übernahmen in der Anfangszeit ist Shein erst letztes Jahr so richtig ins M&A-Geschäft eingestiegen, als es sich erst in den USA an der Sparc Group mit prominenten Labels wie Forever  21 beteiligt hat und sich zuletzt von der Frasers Group Missguided geschnappt hat.

Auch als möglicher Käufer für Asos, Boohoo & Co. wird Shein beständig gehandelt.

Shein, Temu & Co. kämpfen mit harten Bandagen

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Kategorien:China, Shopboerse

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