Cherry Ventures über den Flaschenpost-Exit an Oetker

Der Flaschenpost-Exit an Oetker („Das Kartellamt winkt auch Flaschenpost durch“) ist für die deutsche VC-Szene ein wichtiger Meilenstein („Cheers to flaschenpost on one of the largest tech exits in Germany“).

So gibt Cherry Ventures, einer der frühen Investoren und mit 15% bis zuletzt einer der Hauptgesellschafter, in einem ausführlichen Blogpost etwas tiefere Einblicke in die letzten 4 Jahre:

„We have to admit that we also spent quite some time in our due diligence four years ago trying to figure out how the company would make money in a potentially low-margin market with such high operating costs.

The thesis was that with enough density in a city, you would be able to make the delivery tours efficient with the van meeting customers in the same radius. Margins would go up over time with higher purchasing power and the launch of private labels.

The flaschenpost team did an outstanding job in launching one private label after another that turned into extremely successful brands enjoyed by customers.“

Von Startups wie Flaschenpost lassen VCs üblicherweise die Finger. Mehr dazu, warum Cherry Ventures das Risiko trotzdem eingegangen ist, gibts hier.

Vor Flaschenpost an Oetker ist in diesem Jahr bereits HelloBody an Henkel gegangen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Food, Home & Living

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