Corona-Verlierer Revolve und The RealReal drehen wieder auf

Die Pandemie hat so manchen Online-Modehändler aus der Bahn geworfen („Was steckt hinter dem Navabi-Exit an City Chic Collective?“). Dazu zählten auch Revolve und The RealReal, die im letzten Jahr zum Teil erhebliche Umsatzeinbrüche zu verkraften hatten.

Die Q2-Zahlen zeigen jetzt, wie sie durch die Krise gekommen sind. Am Eindrucksvollsten präsentiert sich dabei weiter Revolve, das so ziemlich auf jeder Ebene gestärkt aus der Krise hervorgegangen ist und jetzt hochprofitabel Richtung Umsatzmilliarde strebt (PDF-Quelle):

Auch The RealReal kommt mit einem Rekordquartal aus der Krise, kämpft dabei aber noch mit der Profitabilität, kann sich das aber mit knapp 500 Mio. Dollar Cashreserven leisten (PDF-Quelle):

Als Second Hand Anbieter zählt The RealReal jetzt 730.000 aktive Kundinnen, die pro Jahr wieder für annähernd 1.700 Dollar bestellen und damit fast das Vorkrisenniveau erreicht haben:

Mehr zu den Erfahrungen von Revolve (PDF) und vor allem auch The RealReal (PDF), das um einiges mehr ändern musste, finden Interessierte in den verlinkten Unterlagen.

Beide sind in den GLORE50 vertreten.

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