Während hierzulande Flink und Getir von Uber Eats vereint werden, lohnt auch ein Quick Commerce Blick in die USA, wo GoPuff mit neuen Kooperationen aufhorchen lässt (via).
Denn haben sich lange Wolt, Lieferando & Co. Richtung Quick Commerce bewegt, so testet GoPuff immer wieder auch zubereitete Gerichte aus den eigenen Standorten heraus – neuerdings mit Starbucks:
„Starbucks-trained baristas prepare the drink and food items from Gopuff’s micro-fulfillment centers for orders 24 hours a day and deliver them to customers in about 30 minutes, a Gopuff spokesperson noted.
In the coming months, Gopuff plans to “double down” on its partnership with Starbucks, taking on the chain’s spring season menu and launching a “Starbucks After Dark” campaign to further grow nighttime orders, the Gopuff spokesperson said via email.“
GoPuff hatte sich auch schon an GoPuff Kitchen versucht. Um diese ist es allerdings still geworden.
Vielleicht ist es aber sogar der bessere Weg, sich für zubereitete Gerichte erstmal mit bekannten Partnern zusammen zu tun und diese in die eigenen Standorte und Strukturen zu integrieren.
Das beschleunigt nicht nur den Prozess, sondern bietet GoPuff erheblich mehr Spielraum für kombinierte Lieferungen.
Spannend ist bei den Next Door Services, was hier an neuer Infrastruktur entsteht und welche Ansätze sich auf Dauer durchsetzen werden.
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