Neben den Anbietern aus China haben sich die Fooddienste zu den größten Wachstumstreibern entwickelt. So sind DoorDash und Wolt im 10. Jahr von 52 Mrd. Dollar auf 67 Mrd. Dollar (+25%) gewachsen und damit im Bestellvolumen (GTV) erstmals an Uber vorbeigezogen:
Zur Einordnung: Vor der Pandemie lag DoorDash bei 8 Mrd. Dollar, dieses Jahr sollen es bis zu 78 Mrd. Dollar werden.
Noch ist Instacart das Maß der Dinge
Für DoorDash/Wolt, Uber Eats & Co. sind Grocery & Retail neue Wachstumsfelder. Noch liegen jedoch alle hinter Instacart, das sich ausschließlich darauf konzentriert („Instacart mit $30 Mrd. GTV und $871 Mio. Werbeeinnahmen“):
All diese Last-Mile-Anbieter haben jedoch Zugang zu einer lukrativen Kundenbasis, die sie mit weiterführenden Angeboten und Services mehr und mehr ausschöpfen wollen und deshalb zunehmend in die Lieferung und den Handel von Lebensmitteln und mehr vordringen.
Wer tiefer einsteigen will: Gerade haben sowohl Uber (PDF) als auch Deliveroo (PDF) auf ihren Kapitalmarkttagen entsprechende Einblicke gegeben.
DoorDash ist in den GLORE50 vertreten.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Was DoorDash und Wolt in 10 Jahren geschaffen haben
- Uber Eats mit ersten Zahlen zum „Grocery & Retail“-Geschäft
- Instacart mit $30 Mrd. GTV und $871 Mio. Werbeeinnahmen
- Wie stark sich Wolt auf der #K52023 präsentiert hat
- DoorDash übernimmt Wolt für 7 Mrd. Euro (in Aktien)
- Exchanges #334: Instacart unter der Lupe
- Exchanges #290: DoorDash mit Wolt und Flink


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