Douglas kann sich dank Disapo online bei 1,2 Mrd. € halten

Dank Disapo kann sich Douglas im Online-Geschäft mit 1,2 Mrd. Euro knapp unter Vorjahr halten – bei einem Gesamtumsatz von 3,65 Mrd. Euro:

„Im Filialgeschäft ist der Jahresumsatz um 27,4% auf rund 2,44 Mrd. Euro gestiegen (auf vergleichbarer Fläche +40,9%). Dies lag auch an den geringeren Pandemiebeschränkungen im Zeitraum des Geschäftsjahres.

E-Commerce erzielte einen Jahresumsatz von rund 1,2 Mrd. Euro (inklusive der niederländischen Online-Apotheke Disapo B.V.) und lag damit mit minus 0,7% leicht unter dem Vorjahr, das deutlich stärker von Pandemie-bedingten Filialschließungen geprägt war.

Im Vergleich zu Vor-Corona bedeutet dies mehr als eine Verdoppelung der Umsätze.“

Hier die Aufschlüsselung der Online-Umsätze nach Regionen (PDF-Quelle). 42,7 Mio. Euro stammen laut Geschäftsbericht (PDF) von Disapo:

„During the period of affiliation to the Group, Disapo contributed €42.7 million to sales and minus €11.8 million to the loss of the period.

If Disapo had already been included in the Consolidated Financial Statements since the beginning of the financial year, October 1, 2021, sales would have been approximately higher by €44.4 million and the loss of the period higher by €10.5 million.“

Der Kaufpreis für Disapo betrug 33,6 Mio. Euro bzw. incl. Earn-Out-Komponente 43,2 Mio. Euro.

In den vergangenen beiden Jahren hat sich Douglas 535 Filialen und damit mehr als jede 5. Filiale gespart. Bleiben allerdings immer noch 1.837:

Vor kurzem haben bei Douglas wieder die Männer die Herrschaft übernommen. Siehe dazu auch Findet der neue Douglas-Chef schneller einen Käufer?

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