Oda verschiebt den Deutschlandstart auf Januar

Gestern gabs die Zahlen („Oda macht vor dem Deutschlandstart 250 Mio. € Umsatz“), heute kündigt Oda den Deutschlandstart ganz offiziell für Januar an:

„Bis Januar 2023 ist Odas Logistikzentrum einsatzbereit für eine Testphase mit ersten Nutzer:innen in einzelnen Berliner Bezirken.

Mit den Erfahrungen der Testnutzer:innen will Oda das System und den Service auf Herz und Nieren prüfen und das Kundenerlebnis weiter verbessern. Nach erfolgter Testphase plant Oda seinen Online-Supermarkt in einem Zug in ganz Berlin freizuschalten.

Für Oda ist die Hauptstadt ein guter Startpunkt im deutschen Markt: Durch den Zuwachs an diversen E-Food-Anbietern in den letzten Jahren haben Berliner:innen eine hohe Affinität für Lieferdienste entwickelt.

„Mit Oda treten wir in Berlin gegen den stationären Supermarkt an und zeigen, dass es beim Wocheneinkauf zur Versorgung der gesamten Familie einen anderen Weg gibt, der sich viel nahtloser in die Alltagsroutine einfügt, als der gewohnte Gang in den Supermarkt.“

Bisher war der Start von Oda noch für das laufende Jahr angekündigt.

Damit ergeht es Oda ähnlich wie Knuspr, das den Deutschlandstart auch mehrmals verschieben musste, ganz zu schweigen von Amazon Fresh, wo sich der Start mehrere Jahre verzögert hat.

Mit „Kommissionierleistungen von 212 Units-per-Hour und durchschnittlich 30 [belieferten] Haushalte pro Lieferstrecke“ hält sich Oda weiter für einen der effizientesten Lieferdienste.

Und apropos stationärer Supermarkt: Gerade feiert Rewe „10 Jahre Lieferservice“.

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Kategorien:Food, Shopboerse

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