Knuspr liefert 100 Tage nach dem Deutschlandstart erste Zahlen

Knuspr will ganz offensichtlich nicht kleckern, sondern klotzen und hat gut drei Monate nach dem Deutschlandstart gestern in München sein Führungsteam vorgestellt und erste Zahlen geliefert, die sich sehen lassen können:

„Knuspr zählt zu den am stärksten wachsenden Online-Supermärkten im Großraum München mit mehr als 20.000 Kunden innerhalb von drei Monaten, 600 Mitarbeitern und 520 Lieferanten.

Täglich erreichen das Unternehmen rund 1.500 Bestellungen – Tendenz stark steigend – mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 80 Euro.

Im Jahr 2024 streben wir einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro an und wollen mit einem Marktanteil von 30 Prozent die Nummer eins im wachsenden E-Grocery Markt in Deutschland sein.“

Hier einige Eindrücke vom Zentrallager in Garching bei München, von wo aus Knuspr die bayerische Metropole mit einer wachsenden Flotte von zur Zeit noch unter 100 Fahrzeugen beliefert:

„Noch sind die Kapazitäten in unserem Lager erst zu rund 20 Prozent ausgelastet, wir haben jedoch das Potenzial, bei voller Auslastung die Nachfrage von rund 40 Supermärkten zu bedienen”, so Erich Comor.

Vom Zentrallager ausgehend werden mit einer Lieferfahrt durchschnittlich sieben Haushalte in München und Umgebung versorgt.“

Knuspr, das sich als „Supermarkt und Hofladen“ präsentiert, betreibt ein zur Zeit noch riesiges Lager mit drei Temperaturzonen und eigenen Backöfen, das im kommenden Jahr weitgehend automatisiert werden soll.

Siehe ergänzend dazu auch Warum Knuspr eine Offenbarung für den Online-Lebensmittelhandel ist

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