Was wurde aus Oetker Digital und aus Rewe Digital?

Das Supermarktblog hat sich diese Woche nicht nur Flaschenpost („Wie sich Flaschenpost mit Lebensmitteln seinen Ruf ruiniert“), sondern auch die anderen Oetker-Aktivitäten vorgenommen:

„Bei Oetker Digital, das seit einigen Monaten eine neue Geschäftsführung hat, äußert man sich nicht zur künftigen Positionierung.

Welche Schwerpunkte verfolgt die Einheit aktuell? Inwiefern ist auch Oetker Digital von den angekündigten „Einschnitten beim Personal“ betroffen? Wie beeinflusst die derzeitige Krise, ganz generell, die Arbeit?

Und verfolgt Oetker Digital weiter den Anspruch, neue Geschäftsmodelle mit digitalem Schwerpunkt zu entwickeln, die in Ergänzung zu bestehenden Marken der Oetker-Gruppe stehen können? Oder konzentriert man sich künftig stärker auf Digitalisierungsinitiativen, die näher am Kerngeschäft der Gruppe orientiert sind?

Gegenüber Supermarktblog.com will Oetker Digital keine dieser Fragen beantworten.“

Auch wenn Oetker „kein Interesse an dem Text“ hatte, ist der Beitrag, für den das Supermarktblog wochenlang recherchiert hat, trotzdem sehr lesenswert geworden.

Von Rewe Digital bleibt nur der Namen

Einen ähnlichen Text könnte man aktuell sicherlich auch über Rewe Digital schreiben, das in seiner bisherigen Form ebenfalls Geschichte ist. Den Namen hat jetzt mehr oder weniger der IT-Bereich geerbt. Und selbst wenn nicht, prallen dort jetzt zwei Welten aufeinander.

An sich sieht die Bilanz von Rewe Digital gar nicht so schlecht aus. Der Rewe Lieferdienst feiert gerade sein 10-Jähriges. Und auch mit Commercetools hat Rewe einen Glücksgriff gemacht.

Zu den jüngsten Entwicklungen siehe auch Rewe stellt Marktplatz ein und setzt auf Flink und OC Tools und Wie sich Rewe für den Einstieg bei Flink rechtfertigt

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Kategorien:Food, Logistik, Shopboerse

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