Gorillas und Getir machen den Weg weiter frei („Getir gibt 17 von 23 deutschen Städten auf“) für Flink und Wolt. Wie so viele gerade, widmet sich auch das Supermarktblog dem „Finale im Quick Commerce“ und beschreibt, wie Flink gerade nicht nur kapitalseitig von Rewe profitiert.
Nicht unterschätzen sollte man bei den Schnelllieferdiensten allerdings auch Wolt, das auf den Spuren von DoorDash am ehesten das Zeug hat zur Super-App:
DoorDash ist neben Flink auch bei Wolt an Bord, Rewe hingegen nicht.
Was sich sonst noch tut im Food & Delivery Markt, hatten wir in den Exchanges #331 besprochen.
In den USA steht jetzt offenbar auch der Börsengang von Instacart bevor. Siehe dazu auch Die 20 heißesten Börsenkandidaten in den Exchanges #330.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Wie stark sich Wolt auf der #K52023 präsentiert hat
- Auch Gopuff gibt in der Werbevermarktung Gas
- Warum (ausgerechnet) Rewe Flink rettet
- Rewe erhöht bei Flink in 150 Mio. € Runde auf über 10%
- OMR veröffentlicht Gorillas-Doku “Hell of a Ride”
- Getir schluckt Gorillas – gegen 12% der Anteile
- Die Getir-Umsätze sollen 2021 bei $466 Mio. gelegen haben
- Exchanges #331: Wo steht Food & Delivery 2023?
- Exchanges #316: Wie wird der Onlinehandel für VCs attraktiver?
- Exchanges #290: DoorDash mit Wolt und Flink
