Die #GLORE50 mit 111,29 Punkten auf Zweimonatshoch

Wann erholen sich die Bewertungen für den Online-Handel wieder auf ein vernünftiges Maß? Das interessiert nicht nur die Börsenanleger. Denn letztlich sind die Börsenbewertungen ein beliebter Indikator für Investoren jeglicher Art.

So stehen die GLORE50, die Topplayer im globalen Online-Handel, jetzt an den Börsen wieder so hoch wie zuletzt vor zwei Monaten:

Die Situation erinnert an das letzte Quartal, als es für den Online-Handel nach den Quartalszahlen ebenfalls stark bergauf ging („Die #GLORE50 liegen nach den Q2-Zahlen 20% im Plus“).

Die große Frage bleibt allerdings, wie das Weihnachtsgeschäft läuft, in das alle mit gedämpften Erwartungen gegangen sind, und wie die Q4-Ergebnisse dann ankommen.

Börsenseitig stellt sich darüberhinaus die Frage, ob es zu einer Jahresendrally kommt oder ob die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Energiepreise, Warenversorgung, Inflation, Kaufzurückhaltung, etc.) entsprechende Hoffnungen zunichte machen.

Über die GLORE50 und den Global Online Retail Fonds

Die GLORE50 basieren auf dem Global Online Retail Fonds, der am 1. Oktober 2015 auf unser Betreiben hin als bewusst breit gestreuter Branchenfonds für den globalen Online-Handel an den Start gegangen ist. Wir stehen ihm seitdem beratend zur Seite mit Analysen und Einschätzungen, was die Zusammensetzung sowie die Auswahl und Gewichtung relevanter Unternehmen angeht.

Anmerkungen und Einordnungen zu aktuellen Entwicklungen finden GLORE-Interessierte auch börsentäglich bei Instagram oder monatlich im Newsletter.

Wie immer gilt: Beiträge und Einordnungen dieser Art haben lediglich Informationscharakter und sind nicht als Empfehlungen zu verstehen. Wer sich an der Börse engagiert, sollte sich neben der Chancen stets auch der Risiken bewusst sein.

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1 Antwort

  1. Ich gehe davon aus, dass das Q4 noch mal ziemlich trübe wird, aber danach könnte ich mir vorstellen, dass es wieder besser wird. Der Energiepreis-Schock wird sicher spätestens in Q2 2023 verdaut sein und dann werden die Leute merken, dass es doch nur halb so übel gekommen ist, wie vorhergesagt und dann zieht auch der (Online-) Konsum wieder an. Die Börse nimmt das vorweg.

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