Uber Eats vereint Getir und Flink in einer App

Aus der Reihe „Wenn zwei schwächeln, freut sich der Dritte“ beschreibt das Supermarktblog heute, wie Uber Eats jetzt Getir und Flink in einer App vereint:

„Als erste Bestell-Plattform in Deutschland führt Uber Eats die Dienste der beiden verbliebenen Quick-Commerce-Spezialisten nebeneinander in einer App – und integriert diese auch in sein Uber-One-Lieferabo für unbegrenzt kostenlose Lieferungen.

Getir bringt Bestellungen nach eigenen Auskünften über die eigene Lieferlogistik zu den Kund:innen; Flink scheint dafür an den von mir getesteten Standorten hingegen Uber-Eats-Fahrer:innen einzusetzen.

Das Uber-One-Versprechen beinhaltet u.a. „unbegrenzt 0 € Liefergebühr für Bestellungen von Essen, Lebensmitteln und mehr bei teilnehmenden Partnern“ für 4,99 Euro pro Monat.“

Wer arbeitet an einem Instacart für Deutschland?

Es sind also drei große Player, die an einem Instacart für Deutschland arbeiten: Uber Eats, Wolt und Lieferando.

Siehe dazu auch Was DoorDash und Wolt in 10 Jahren geschaffen haben, Warum Lieferando plötzlich doch mehr als Lebensmittel liefert und die Exchanges #334: Instacart unter der Lupe.

Wolt (DoorDash) und Lieferando (Just Eat Takeaway) sind in den GLORE50 vertreten.

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Kategorien:Food, Logistik, Mobile

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