Flink will den Umsatz 2022 auf 400 Mio. € verfünffacht haben

Mit Angaben zur Umsatzentwicklung hielten sich die Quick Commerce Anbieter bisher zurück. Flink prescht jetzt vor und hat sich 2022 laut Financial Times verfünffachen können – von 80 Mio. Euro auf 400 Mio. Euro. Die Hälfte davon kommt aus Deutschland:

„Flink expects net revenues to grow fivefold to €400mn in 2022, up from €80mn in 2021 (net revenues exclude rider tips and VAT).

Flink expects its German business, which makes up about half of its total revenues, to be profitable in the fourth quarter of 2023, including a proportionate share of central corporate costs.“

Auch Flink träumt mittlerweile vom Wocheneinkauf und lässt neuerdings auch über Wolt ausliefern, das ebenfalls DoorDash an Bord hat.

Zur Umsatzentwicklung vergleiche auch die Niveaus von Knuspr, Oda, Picnic und Flaschenpost:

Über die eFood-Welle hatten wir unlängst auch kurz in den Exchanges Hot Topics gesprochen, über Quick Commerce in den Exchanges #316.

Während Flink auf Deutschland, Frankreich und die Niederlande setzt, hat es sein Österreich-Geschäft zuletzt in die Insolvenz geschickt.

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Kategorien:Food, Logistik, Mobile, Shopboerse

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